Driving research of Myalgic Encephalomyelitis / Chronic Fatigue Syndrome (ME / CFS),
Post Treatment Lyme Disease Syndrome (PTLDS), Fibromyalgia and Long Covid

OMF kündigt neue Behandlungsstudie an

Die Open Medicine Foundation ist stolz darauf, eine neue klinische Studie im Rahmen von #MayMomentum ankündigen zu dürfen, die auf von der OMF finanzierten Forschungen aufbaut und auf den vernetzten Strategien der vier von der OMF eingerichteten ME-/CFS-Zentren für Forschungszusammenarbeit beruht.

Es würde uns sehr freuen, wenn auch Sie der Ansicht sind, dass diese durchdachte Forschungsstrategie Ihre Unterstützung verdient und Sie heute beschließen, #May Momentum zu unterstützen!

Die OMF finanziert die Aufnahme einer klinischen Studie unter der Aufsicht von Dr. Jonas Bergquist an der Universität Uppsala, um mögliche Störungen des Tryptophan-Metabolismus zu verstehen und die Vorteile einer Kynurenin-Therapie für ME / CFS-Patienten zu verifizieren.

Wir haben unseren geschätzten Kollegen Dr. Robert Phair gebeten, hierzu eine Einführung und einen Überblick zu geben.

Mit finanzieller Unterstützung durch die OMF hat Dr. Phair umfangreiche Forschungsarbeiten zu den Ergebnissen der von der OMF finanzierten Studie über schwer kranke Patienten durchgeführt und daraufhin im Sommer 2019 einen Artikel veröffentlicht. In diesem wurde die „Metabolic Trap“-Hypothese detailliert beschrieben. Diese Theorie geht unter anderem auf die Rolle der essenziellen Aminosäure Tryptophan als entscheidende Regelgröße für die Kynurenin-Produktion ein.

Dr. Phair ist Mitbegründer und wissenschaftlicher Leiter von Integrative Bioinformatics, Inc.,
einem kleinen Unternehmen, in dessen Zentrum eine einzigartige Software steht – diese kann die menschliche Biochemie und Krankheitstheorien als Modell darstellen.

„Diejenigen von uns, die an der Metabolic-Trap-IDO-Hypothese im Zusammenhang mit der ME / CFS-Symptomatik arbeiten, interessieren sich sehr für die von Dr. Bergquist und seinem Team in Uppsala vorgeschlagene und kürzlich von der OMF finanzierte Studie. Dies hat den folgenden Grund:

Nehmen wir an, dass sich einige zerebrale Zellen in einem bestimmten Hirnkern in der IDO-Stoffwechselfalle befinden. Dies bedeutet, dass die Tryptophan-Konzentration in diesen Zellen zu hoch und die Kynurenin-Konzentration zu niedrig ist.

Die Kynurenin-Substitution aus einer externen Quelle, wie Dr. Bergquist es vorschlägt, könnte einen Teil des Problems möglicherweise lösen, da die betreffenden Hirnzellen daraufhin die neuroaktiven Metaboliten des Kynurenins herstellen könnten, was ihnen unmöglich ist, solange sie sich in der Stoffwechselfalle befinden.

Im Rahmen der klinischen Studie könnten sich somit die Symptome verbessern, die durch einen Mangel an Kynurenin oder Kynurensäure (einem bekannten Neuroprotektor) verursacht werden.

Die von Dr. Bergquist entwickelte klinische Studie zum Einsatz von Kynurenin im Rahmen einer ME / CFS-Therapie zur Linderung der Benommenheit, der Gedächtnisstörungen und der Kopfschmerzen ist wichtig und kommt zur rechten Zeit. “

– Robert Phair, Ph.D., The Metabolic Trap

Klinische Studie zur Kynurenin-Therapie der ME/des CFS

Kynurenin wird von Natur aus im Körper produziert,  es ist ein wichtiger Faktor im Tryptophan-Metabolismus und erfüllt mehrere Funktionen im Immunsystem und bei der Entzündungsregulierung.

Die OMF unterstützt diese randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Crossover-Studie. Diese Forschungsarbeit soll beurteilen, ob Kynurenin in direktem Zusammenhang mit der Schwere des ME / CFS-Syndroms steht.

Projektbeschreibung

Die Teilnehmer werden randomisiert und erhalten über einen Zeitraum von drei Monaten hinweg entweder Kynurenin oder ein Placebo; nach einer „Auswaschphase“ tauschen die Patienten dann für drei weitere Monate die Kynurenin- und die Placebo-Gruppe, es handelt sich also um eine Überkreuzstudie.

Dieses Design erfordert keine intensive Überwachung und konzentriert sich stattdessen auf die Frage, ob die Kynurenin-Substitiution bei ME / CFS-Patienten Vorteile gegenüber der Placebo-Gabe hat.

Die wichtigsten Endpunkte der Studie sind die Wirkungen von substituiertem Kynurenin zur Linderung der kognitiven Beeinträchtigung („Gehirnnebel“), der Gedächtnisstörungen und der Kopfschmerzen. Die Patienten sind zudem aufgefordert, ihre Aktivität mithilfe tragbarer Sensoren aufzuzeichnen und sich biologische Proben für weitere Tests entnehmen zu lassen.

Unter Dr. Bergquist wurden neue Methoden entwickelt, um die für Kynurenin relevanten Stoffwechselpfade zu ermitteln. Mithilfe dieser neuartigen Verfahren können ME / CFS-Patienten mit niedrigem Kynurenin-Plasmaspiegel identifiziert werden. Dieses Verfahren wird auch angewandt, um während der Studie die Auswirkungen der Kynurenin-Substitution auf den Stoffwechsel zu überwachen.

Die Untersuchung dieser Eigenschaften verbessert unser Verständnis des ME / CFS-Syndroms, und diese klini scheStudie kann zu neuen Therapiemöglichkeiten für ME / CFS-Patienten führen.

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Averting a second pandemic:

Open Medicine Foundation leads groundbreaking international study of

Long COVID’s conversion to ME/CFS

AGOURA HILLS, CALIF.  — Open Medicine Foundation (OMF) is leading a large-scale international collaborative study investigating the potential conversion of Post-Acute Sequelae SARS-CoV-2 infection — more commonly known as Long COVID or Post-COVID Syndrome —  to Myalgic Encephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome (ME/CFS), a chronic, life-altering disease with no known cause, diagnostic test or FDA approved treatments available.

Up to 2.5 million people in the U.S. alone suffer from ME/CFS; the COVID-19 pandemic could at least double that number. An estimated 35 percent of Americans who had COVID-19 have failed to fully recover several months after infection, prompting many to call it “a potential second pandemic.”

OMF recognized a familiar health crisis emerging, one with eerie similarities to ME/CFS. This crisis presented a unique opportunity to understand how a viral infection — in this case COVID-19 — may develop into ME/CFS in some patients. The goal is to find targeted treatments for ME/CFS patients and ultimately prevent its onset in people infected with SARS-CoV-2 or other infections.

The federal government is only now investing in Post-COVID research, with no focus on its connection to ME/CFS. OMF has already engaged researchers for the largest-scale study of its kind, solely supported by private donors who have contributed over one million dollars to date. When fully funded, the five million dollar, three-year study will be conducted across the globe at OMF funded Collaborative Research Centers, led by some of the world’s top researchers and ME/CFS experts.

BACKGROUND

In a significant percentage of patients, infections preceded their development of ME/CFS.  For example, according to the CDC about one in ten infected with Epstein-Barr virus, Ross River virus, or Coxiella burnetti develop symptoms that meet the criteria for ME/CFS.

THE STUDY

The ability to follow the development of ME/CFS from a known viral infection is unprecedented to date and crucial to researchers‘ understanding of the disease. The focus of this study is to find the biological differences between persons returning to good health after COVID-19 and persons who remained ill more than six months after infection and developed ME/CFS.  Understanding these alterations in key pathways can lead to groundbreaking discoveries including new biomarkers, drug targets, and prevention and treatment strategies.

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About Open Medicine Foundation

Established in 2012, Open Medicine Foundation leads the largest, concerted worldwide nonprofit effort to diagnose, treat, and prevent ME/CFS and related chronic, complex diseases such as Post Treatment Lyme Disease Syndrome, Fibromyalgia, and Post COVID. OMF adds urgency to the search for answers by driving transformational philanthropy into global research. We have raised over $28 Million from private donors and facilitated and funded the establishment of six prestigious ME/CFS Collaborative Research Centers around the world. To learn more, visit www.omf.ngo.

CONTACT:

Heather Ah San

Development and Communications Manager

1-650-242-8669

heather@omf.ngo